Up Transalp Ehrwald-Riva del Garda 11.-19.07.2008 » 16.07. 5. Etappe von St. Gertraud nach Dimaro Slideshow

Mittwoch, 16.07.2008: 5. Etappe von St. Gertraud nach Dimaro oder „Schieben, Tragen, Zerren“.

Gegen 9.15 Uhr starteten wir bei strahlendem Sonnenschein die 10 km und 1.000 Hm in Richtung Rabbijoch. Die ersten 7 km und 450 Hm auf einem Forstweg dem Bach entlang bis zur Kirchbergalm waren sehr gut zu bewältigen. Die letzten 3 km wurden deutlich steiler und steiniger, so dass wir den größten Teil der restlichen Strecke unsere Bikes schieben, tragen und zerren mussten. Hier zahlte sich dann zum zweiten Mal nach der Uina-Schlucht das Monate lange Training im Pro Aktiv aus. Leicht erschlagen erreichten wir den Passo di Rabbi, wo wir eine „kleine“ Pause bei herrlichstem Wetter und toller Sicht einlegten. Wenige Meter weiter kamen wir zur Haselgruber Hütte. Bei leckeren acht Portionen Spaghetti Bolognese und isotonischen Getränken genossen wir den wunderschönen Blick ins Val di Rabbi. Dann stand die steile Fahrt ins Tal an, welche unser bis dahin erlerntes fahrerisches Können stark beanspruchte. Nach etwa 20 gefahrenen Metern allerdings Zwangspause. Ragnar fuhr gegen einen spitzen Stein und sein Vorderrad hatte einen Platten. Gemeinsam konnten Andi, Karsten und Ragnar den Schaden schnell beheben. Der erste Teil der Abfahrt war sehr anspruchsvoll und richtig geil. Zwischendrin legten wir Schiebepassagen ein  Safety first. Im weiteren Verlauf gelangten wir serpentinenmäßig auf eine Schotterpiste durch den Wald bis zum Städtchen Rabbi. Weiter ging es auf der Straße bergab bis nach Procorno. Damit lag mit rund 18 km und 1.500 Hm die längste Abfahrt unserer Tour hinter uns. Wir bogen nun in das Val di Sole ein. In Male tranken wir im Cafe Olivia einen super italienischen Cappuccino. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir an der Noce entlang bis nach Dimaro. Nach 40 km und 1.100 Hm wurden wir in unserer Unterkunft „Sottobosco“ gegen 16.30 Uhr mit italienischer Herzlichkeit, einem Willkommensgetränk und kleinem Gebäck empfangen. Vor der Pension tranken wir bei sommerlichen Temperaturen noch ein gemütliches Weißbier, während der Gepäcktransport einer Mountain-Bike-Gruppe der Firma ULPbike auslud. Nachdem wir unsere schönen Zimmer bezogen hatten, gingen wir zum Abendessen in ein Ristorante an der Hauptstraße und aßen a la Carte. In einem anderen Lokal gab es noch ein Eisbecher und zum Abschluss des schönen Abends noch ein kleines Bierchen an der Bar des Sottobosco.

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